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Periodenwissen

Alles, was du zu Periode, Zyklus & PMS wissen musst

Du findest hier gesammelt alle wichtigen Informationen rund um Periode, Zyklus und PMS. Denn das Wissen über deinen Körper gibt dir die Macht für deinen Körper.

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Periode

Den Begriff Periodenblut ist etwas irreführend. Denn das „Blut“ besteht aus:

  • der äußeren Schicht der Gebärmutterschleimhaut
  • dem Blut, das sie durchblutet
  • dem Vaginalsekret, das deine Vaginalschleimhaut immer feucht hält
  • abgestorbene Zellen

Menstruationsblut ist also nicht das Blut, das durch unseren Körper fließt. Sondern eher ein blutiges Gemisch aus verschiedenen Bestandteilen.

Wenn du eine stärkere Blutung hast, kennst du diese Klümpchen wahrscheinlich. Es sind rote bis dunkelrot-bräunliche, geleeartig-wobbelige Bröckchen. Sie entstehen, wenn der Körper bei einer starken Blutung nicht hinterherkommt, bestimmte Stoffe auszuschütten, die das Periodenblut verdünnen. Diese Stoffe werden Antikoagulantien genannt, die auch an anderen Stellen im Körper gebraucht werden. Die Klümpchen sind also Blutgerinnsel, sogenannte Koagel.

Diese Koagel sind harmlos. Falls du eine sehr starke Blutung mit sehr großen Koageln hast, lass es einmal abchecken.

Mein Tipp: Schau, dass das Periodenblut mit Klümpchen ungehindert ablaufen kann. Tassen, Binden, Periodpantys und freie Menstruation eignen sich wunderbar. Tampons saugen nur die Flüssigkeit auf und leider nicht die Klümpchen.

Manchmal kann es sich durchaus so anfühlen… 😖

Nein, das wird nicht passieren. Es wird nur die äußere Schicht der Gebärmutterschleimhaut abgebaut. Ist die weg, hört auch die Periodenblutung auf.

Wenn die Blutung länger als 7 Tage dauert oder stärker als normal ist, können verschiedene Ursachen vorliegen, beispielsweise:
Wenn es einmalig auftritt: spontan veränderte Lebensumstände (Urlaub, Ernährungsumstellung, neuer Job, Umzug, …), Fehlgeburt
Wenn es regelmäßig auftritt: Myome in der Gebärmutter, Polypen der Gebärmutterschleimhaut, Blutgerinnungsstörung

Wenn dir deine Blutmenge zu viel und/oder deine Blutungsdauer zu lang erscheint, lass es abklären.

Übrigens: Auf Schlau spricht man bei einer verlängerten und verstärkten Blutung von Menorrhagie. Ist die Blutung normal lang, aber verstärkt, dann spricht man von Hypermenorrhoe. Wobei beide Begriffe oft synonym verwendet werden.

Die Angaben dazu variieren zwischen 50 und 80 ml. Die Menge unterscheidet sich natürlich von Frau zu Frau (Größe der Gebärmutter? Dicke der aufgebauten Schleimhaut?).

Ich finde es schwer mir diese Menge vorzustellen. Klar, wenn ich einen Messbecher vor mir habe, weiß ich, wie viel es ist. Aber verteilt über 2 bis 7 Tage und aufgesaugt von einem Periodenprodukt? Hm. Mit einer Tasse hat frau eher ein Gefühl dafür.

Woher weißt du jetzt, ob du im „Normbereich“ liegst? (Wenn die Frage für dich überhaupt relevant ist.) Schau doch einmal anders auf das Thema:

  • War deine Blutung schon immer so, wie sie jetzt ist?
  • Wenn nein, wann ist sie schwächer/stärker geworden?
  • Wie fühlst du dich mit deiner Blutungsstärke?

Der Urlaub naht und du wirst mitten drin schön deine Periode bekommen. Urgh. Lässt sich die Periode nicht irgendwie verschieben?

Ja. Aber nur mit künstlichen Hormonen: der Pille oder einem bestimmten Hormonpräparat. 
Natürliche Mittel dafür kursieren zwar im Internet, ob diese kurzfristig die von dir gewünschte Wirkung erzielen, ist eher fraglich.

Und: wenn du dich darauf einlassen magst, dann kann auch ein Urlaub mit Periode richtig schön werden.

Zyklus

Weil die 28 Tage nur ein Konstrukt sind.

Die normale Länge für einen Zyklus liegt zwischen 21 und 35 Tagen. Manche Frauen haben kürzere Zyklen, manche Frauen längere, manche genau 28 Tage.
Nach der Pubertät pendelt sich der Zyklus normalerweise ein und variiert von Monat zu Monat um +/- 3 Tage. Also keine Panik, wenn dein Zyklus nicht dem Musterzyklus entspricht und auch in sich kleinere Schwankungen hat!

Leider geht mit dem 28-Tage-Konstrukt auch die Vorstellung einher, dass die Periode „zu früh“ kommt, wenn die 28 Tage noch nicht um sind. Oder eben „zu spät“, wenn die Blutung erst nach Tag 28 einsetzt.
Ob es wirklich zu früh oder zu spät ist, kann nur jede Frau für sich selbst wissen, wenn sie längere Zeit ihren Zyklus beobachtet und ihren Körper kennt. (Beides kann ich dir wirklich nur ans Herz legen!)

Ist der Ausfluss glasig oder weiß bis leicht gelblich? Ziemlich flüssig wie Wasser oder eher zähflüssig bis klumpig-glibberig? Dann ist das Zervixschleim und total natürlich!

Immer um den Eisprung herum macht sich der sogenannte Zervixschleim bemerkbar. Die Farbe und die Konsistenz geben dir Aufschluss, wie weit dein Eisprung fortgeschritten ist. Wie genau sich der Zervixschleim in dieser Zeit verändert, ist von Frau zu Frau individuell.

Es kann beispielsweise so sein:
Du bekommst deine Periode und wenn die Blutung vorbei ist, hast du keinen weiteren Ausfluss. Ein paar Tage später bemerkst du trüben, weißlichen Schleim, der cremig oder zäh-elastisch ist. Je näher du dem Eisprung kommst, desto klarer, glasiger und dehnbarer wird der Zervixschleim. Der Ausfluss kann dann wie Wasser sein. Nach dem Eisprung wird der Schleim wieder klumpiger, trüb-weißlich, bis er ganz verschwindet. Einige Tage bleibt es trocken, bis deine Periode wieder einsetzt.

Wenn du zum Eisprung einen leicht ziehenden Schmerz in einer Seite deines Unterbauchs merkst, dann ist das wahrscheinlich der sogenannte Mittelschmerz. „Mittel“, weil er in der Zyklusmitte auftritt.
Manche Frauen merken zum Eisprung nichts, andere (un)regelmäßig ein sanftes Ziehen, während es manchen Frauen in dieser Zeit richtig schlecht geht – für einen kurzen Moment oder bis zu mehreren Tagen.

Du solltest maximal ein leichtes Ziehen merken, alles andere sollte bei einem Arzt abgeklärt werden! Denn auch hier gilt: Schmerzen bei ganz normalen körperlichen Prozessen sind NICHT normal!

Wie bei anderen Themen sind sich die wissenschaftlichen Geister auch hier uneinig: Manche Frauenärzte fragen, ob frau den Eisprung spürt. Andere sagen, der Eisprung ist nicht spürbar und das, was frau da spürt, ist beispielsweise nur ein verklemmter Pups. Jede Frau mit deutlich spürbarem Mittelschmerz wird diesem Arzt bestimmt was husten 😉

Die Ursache für den Mittelschmerz ist noch nicht komplett erforscht. Es gibt verschiedene Theorien, wie der Schmerz beim Eisprung entsteht:

  • Das aktuelle Follikel ist größer als die Follikel davor und braucht mehr Platz beim Eisprung und im Eileiter.
  • Es sind viele Follikel herangereift und groß, sodass wenig Platz im Eierstock ist und es entsprechend „drückt“.
  • Das Follikel durchbricht beim Eisprung die Eierstockwand und das bereitet manchen Frauen Schmerzen.
  • Damit das Ei durch den Eileiter wandern kann, ziehen sich beide Eileiter rhythmisch zusammen – auch das kann als Schmerz empfunden werden.

Ist es bloß Einbildung oder kann es wirklich sein, dass sich Allergien in der zweiten Zyklushälfte verstärken?

Es kann durchaus sein.

In der zweiten Zyklushälfte fährt dein Körper das Immunsystem ein Stück weit herunter. Dein Körper bereitet sich auf eine mögliche Schwangerschaft bzw. Einnistung vor. Und damit das Ei es sich in der Gebärmutter gemütlich machen kann, darf dein Immunsystem nicht dazwischenfunken.
Den eigentlich soll das Immunsystem bei fremden Zellen immer anspringen und sie plattmachen, um dich zu beschützen. Und das Ei wäre in dem Fall eine fremde Zelle, weil es sehr vereinfacht gesagt zu 50% aus dir und zu 50% aus deinem Partner besteht.

Wenn das Immunsystem herunter gefahren oder geschwächt ist, können Allergien stärker sein.

Bitte beachte: Allergie ist nicht gleich Allergie. Wenn du den Verdacht hast, dass deine Allergie in der zweiten Zyklushälfte stärker ist, beobachte die Symptome über mehrere Zyklen. Schaue aber auch einmal im Draußen: Gibt es Dinge, die du regelmäßig monatlich machst, die die Allergie auslösen und die zufällig in der zweiten Zyklushälfte liegen? Beispielsweise der monatliche Besuch bei deiner Freundin mit Katze, der zufälligerweise immer am Ende deines Zyklus liegt.

Es wird oft suggeriert, dass es „gute“ und „schlechte“ Hormone gibt, vor allem beim Thema PMS.
Fakt ist: Hormone sind Hormone. In diesem Fall Sexualhormone. Und ohne Hormone läuft nichts.

Wir brauchen Sexualhormone für die Ausbildung der Geschlechtsorgane, für die Entwicklung der Geschlechtsmerkmale und für die Fortpflanzung.
Der Knackpunkt kann sein: Wie viel des jeweiligen Hormons dein Körper produziert und auf welche Mengen des Hormons dein Körper reagiert (aka „Hormonungleichgewicht“).

Übrigens: Wusstest du, dass es nicht DIE weiblichen und DIE männlichen Sexualhormone gibt?

​Erstmal ist hier die Rede von Sexualhormonen. Sexualhormone sind für die Entwicklung der Geschlechtsorgane und für die Fortpflanzung notwendig. Es gibt noch viele weitere Hormone, die unzählige andere Prozesse in unserem Körper steuern.

Grundsätzlich produziert jeder Mensch, egal welchen Geschlechts, die gleichen Sexualhormone – nur in einem anderen Verhältnis zueinander. Also nein, es gibt nicht DIE männlichen und DIE weiblichen Hormone.

Allerdings werden die Hormone nach ihrer Hauptwirkung unterteilt:

Bei Männern gibt es eine Gruppe von Sexualhormonen, die Androgene genannt wird. Das wichtigste Androgen ist Testosteron.

Bei Frauen gibt es die Sexualhormongruppen Östrogen, Gestagen und ggf. zusätzliche spezielle Schwangerschaftshormone. Und Achtung: Weibliche Körper produzieren auch Androgene als Zwischenprodukt für die Östrogenproduktion.

Übrigens ist Östrogen ist kein eigenständiges Hormon, sondern ein Sammelbegriff. Hinter dem Begriff stecken die Hormone Östradiol, Östron, Östriol. Das wichtigste Gestagen ist Progesteron.

PMS

Müdigkeit, Gereiztheit, Weinerlichkeit, Heißhunger und Fressattacken, Muskelschmerzen, Wassereinlagerungen, gedrückte Stimmung, allein sein wollen und dann irgendwie doch Gesellschaft brauchen, miese Gedanken, schmerzende Brüste.

Kommt dir bekannt vor?
Tritt dieses monatliche Unwohlsein bei dir immer auf oder hast du beschwerdefreie Zeiten?

Wenn die Beschwerden immer kurz vor deiner Periode auftauchen und mit dem Einsetzen der Blutung recht schnell wieder weg sind, dann kann das auf das sogenannte prämenstruelle Syndrom hinweisen (kurz: PMS). Hinter PMS verbirgt sich eine ganze Latte an psychischen und körperlichen Beschwerden, die von je nach betroffener Frau unterschiedlich sind. Die oben genannten sind nur ein Teil davon.

Nicht im klassischen Sinne. Das prämenstruelle Syndrom (PMS) ist ein Begriff unter dem die verschiedensten Beschwerden zwischen Eisprung und Menstruation gelistet werden.
Da es so viele unterschiedliche Beschwerdebilder gibt, gibt es nicht DIE Behandlung bzw. DIE Methode, die dein PMS wegzaubert. (Auch wenn ich aus den Gesprächen mit meinen Kundinnen weiß, dass der Wunsch nach einer Wunderpille groß ist.)

Wusstest du, dass es vier PMS-Typen gibt? Jedem Typ werden bestimmte Beschwerden zugeordnet:

Typ A (A von anxiety / Angst): Angst, Gereiztheit, Wut, Emotionalität

Typ C (C von Craving / Gelüste): Heißhunger, gesteigerter Appetit, Hunger ohne Ende

Typ D (D von Depression): depressive Verstimmung, Schlafprobleme, Vergesslichkeit

Typ H (H von Hyperhydration / Wassereinlagerungen): schmerzende Brüste, zyklusabhängige Geschwichtszunahme

Oft liegt ein Mischtyp vor. Für jeden Typ wird noch über die unterschiedlichen Ursachen geforscht und diskutiert. Also gibt es auch (noch) keine spezifische medizinische Behandlung für den jeweiligen Typ.

Wenn PMS ganz dicke kommt und du während der Zeit nur sehr schwer deinen Alltag bewältigen kannst, dann spricht man von einer prämenstruellen dysphorischen Störung. Kurz: PMDS.

Was bedeutet jetzt dieses „dysphorisch“?
Du hast eine gedrückte, traurige Grundstimmung bis hin zu einer (zeitweisen!) schweren Depression. Du reagierst überausgereizt und bist voller Aggressionen. Du weinst mehr als normal. Dir fällt es schwer zur Arbeit zu gehen und deine sozialen Kontakte aufrecht zu erhalten. Du erkennst dich selbst nicht wieder, weil es dir ein der ersten Zyklushälfte gut geht und du ganz normal lebst.

Wichtig ist, dass diese Symptome wirklich nur zyklusabhängig in der zweiten Zyklushälfte auftreten und dass sie mit der Periodenblutung komplett aufhören!

Und was kannst du tun?
Hausärzte und Gynäkologen können dir nur bedingt helfen. Es wird empfohlen zu einem Psychiater zu gehen, der sich auf Endokrinologie (= Hormone) oder geschlechtsspezifische Störungen spezialisiert hat. (Auch wenn du vielleicht denkst: „OMG! Psychiater?!“, das ist auch nur ein Arzt 🙂)

Auf arzt-auskunft.de findest du Ärzte mit speziellen Schwerpunkten in deiner Region.

Welche Frau hat sich nicht schon diese Frage gestellt? Egal, ob in die eine oder andere Richtung.

Schauen wir uns das genauer an, ausgehend vom klassisch konstruierten 28-Tage-Zyklus.

An Tag 14 ist der Eisprung. Das Ei ploppt aus seiner Hülle und wandert vom Eierstock in den Eileiter. Jetzt ist die Befruchtung möglich. Und der Körper bereitet sich ab jetzt auf eine mögliche Schwangerschaft vor: Die abgestoßene Eihülle regt die Produktion von Progesteron an. Das ist ein Hormon was unter anderem für die kuschlige Verdickung der Gebärmutterschleimhaut sorgt.

Von Tag 14 bis Tag 20 – also etwa 6 Tage – wandert die Eizelle dann vom Eileiter in die Gebärmutter und teilt sich auf dem Weg dahin schon fröhlich. Die Gebärmutterschleimhaut baut sich weiter auf.

An Tag 20 erreicht die Eizelle (bzw. jetzt schon Embryo) die Gebärmutter. Wenn sie befruchtet ist, würde sie sich in der Gebärmutterschleimhaut einnisten. Ggf. kommt es zu einer sogenannten Einnistungsblutung. Wenn die Eizelle nicht befruchtet ist, wird sie ausgeschieden.

An Tag 28 stellt sich die Frage: Periode oder nicht?

Die Symptome einer Schwangerschaft und PMS sind in diesen zwei Wochen logischerweise ziemlich ähnlich: Heißhunger, Übelkeit, Müdigkeit, Schmierblutung.

Da heißt es nur: abwarten und/oder einen Schwangerschafts(früh)test machen.

​Deine Gebärmutter wurde entfernt und jetzt ist endlich sämtlicher Spuk vorbei? Oder du würdest dir gern die Gebärmutter entfernen lassen, damit du kein PMS mehr hast?

Das PMS geht durch eine Gebärmutterentfernung nicht weg. Dein Zyklus läuft wie gewohnt weiter, da die Eierstöcke für die Hormonproduktion verantwortlich sind (und nicht die Gebärmutter).

Allerdings bekommst du keine Periode mehr, da du ohne Gebärmutter logischerweise auch keine Gebärmutterschleimhaut mehr hast, die zyklisch blutet.

Spiritualität

​​Die Wissenschaft sagt: Gar keinen. Alles Hokuspokus. Obwohl mittlerweile in Studien festgestellt wurde, dass Frauen tendenziell häufiger zum Vollmond ihren Eisprung haben.

Die spirituellen Kreise sagen: Ziemlich großer Einfluss! Der Mond hat nicht nur Auswirkung auf die Gezeiten. Auch unser weiblicher Körper reagiert auf die Mondphasen und passt sich entsprechend an. Zumindest, wenn wir in unserem eigenen Rhythmus leben, viel in der Natur sind und dementsprechend wenig Blaulicht der Bildschirme abbekommen. Was oft nicht der Fall ist und somit unser Zyklus nicht mit dem Mond harmoniert.

Das sind die zwei Konzepte von Mond und Zyklus bzw. Periode:

Roter Mond:
Der Eisprung ist zu oder um den Neumond, die Periode zu oder um den Vollmond.
Wenn dein Zyklus so ist, dann – so sagt man – ist deine weibliche Energie auf deine persönliche Entwicklung, einer Art geistiges Baby, ausgerichtet.

Weißer Mond:
Der Eisprung ist zu oder um den Vollmond, die Periode zu oder um den Neumond.
Wenn dein Zyklus so ist, dann – so sagt man – ist deine weibliche Energie auf die Fortpflanzung, also ein physisches Baby, ausgerichtet.

Im Laufe deines Lebens können sich diese Konzepte abwechseln, je nach Lebenssituation und was gerade dein Fokus ist.

Dein Zyklus passt nicht zu den Mondphasen? No drama! Es ist ein Konzept und nicht in Stein gemeißelt. Ich möchte dich dazu ermuntern, dich damit auseinander zu setzen und deine eigene Meinung zu diesem Thema zu finden.

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